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Frequently Asked Questions

Die Antworten auf die meistgestelltesten Fragen bei youvestor finden Sie hier.

Themen:

Wissenswertes

Fragen zur Depoteröffnung

Fragen zur Depotführung

Fragen zu Ein- / Auszahlungen

Fondsauswahl & Bewertung

Fragen zur Sicherheit

Fragen zu Steuern & Kosten

Fragen zur Depotauflösung

Wissenswertes

Wussten Sie schon, dass es mittlerweile wissenschaftlich nachgewiesen ist, dass man mit nachhaltiger Geldanlage mehr Rendite erwirtschaften kann, als mit einer „traditionellen“ Geldanlage? Die Unternehmen, die sich schon als ökologisch-ethisch saubere Firmen aufgestellt haben und ihre Produkte und Rezepte entsprechend auf diesen globalen Trend hin angepasst haben, stehen bei den großen Investoren weitaus mehr im Vordergrund, als es die Unternehmen tun, die auf diese Ausrichtung keinen Wert legen. Zwar ist es unbestritten, dass Konzerne wie Nestlé, die sogar an der Wasserversorgung in Afrika noch Geld verdienen, ein möglicherweise unethisches Geschäftsmodell verfolgen, dennoch aber erfolgreich sind. Nur die Frage ist: Will man sich als Anleger/in an einem solchen Unternehmen beteiligen. In unserer sehr erfolgreichen Strategie Nachhaltigkeit hat man eine 100% Garantie, dass es sich um reine ESG-geprüfte Nachhaltigkeitsfonds, also ökologisch-ethisch saubere Geldanlage handelt. Das wird auch in den nächsten Jahren ein sich immer weiter verstärkender Trend sein. Denn das Bewusstsein der Anleger und Anlegerinnen aber auch das Investorenverhalten wird immer stärker die Spreu vom Weizen trennen und die Gelder in die nachhaltige Richtung lenken. Davon kann man bei youvestor leicht profitieren, denn als Pionier im Bereich der nachhaltigen Geldanlage und als erstes Unternehmen in Deutschland mit einer solchen aktiv gemanagten Fondsauswahl in einem Strategiedepot sind wir ganz vorne dabei. Kommen Sie gerne auf uns zu, wenn Sie dieses Thema mehr interessiert.

Viele Anleger/innen fragen sich in ihrem privaten Umfeld, was man selbst aktiv tun kann, um dem Klimawandel angemessen zu begegnen. In vielen Bereichen sind wir Deutschen auch sehr aktiv. Aber geht das auch im Rahmen der persönlichen Geldanlage? youvestor ist 2019 als erster Anbieter mit einem reinen Nachhaltigkeitsangebot gestartet. In diesen zehn ausgezeichneten und bewährten Fonds aus den Bereichen Umweltschutz, Reduzierung der Folgen des Klimawandels, erneuerbare Energien uvm. sind mehrere Hundert Unternehmen enthalten, die gemeinsam ein Ziel verfolgen: Dem Klimawandel den Kampf ansagen ! Und mit einem Investment in diesen Fonds kann man seinen persönlichen Beitrag erweitern. Schon jetzt ist nachgewiesen, dass nachhaltige Unternehmen eine bessere Zukunft haben und damit auch eine bessere Kursentwicklung vorweisen können. Aber weit darüber hinaus investiert man nicht nur unter Renditeaspekten sinnvoll in Nachhaltigkeit, sondern es geht um Einflussnahme. Denn wie immer entscheidet die Investition vieler gemeinsamer Anleger/innen darüber, wo und wie sich Unternehmen weiter entwickeln. So kann man mit einer Anlage in die Strategie Nachhaltigkeit mehrere Ziele gleichzeitig erreichen.

Das relativ aufwändige Rebalancing dient dem „Schutz“ des Depots:
Einmal im Jahr (am 15.1.) werden die einzelnen Fondsanteile im Depot überprüft und das „Gleichverhältnis“ von 10 Fonds à 10% wieder hergestellt.
Warum ist das notwendig?
Über das Jahr entwickeln sich einzelne Fonds unterschiedlich. So haben z.B. -aufgrund der Niedrigzinspolitik der Zentralbanken- Anleihefonds in den letzten Jahren weniger Rendite erwirtschaftet als Aktienfonds. Das heißt in der Praxis, wenn man zu Jahresbeginn mit einem Verhältnis von 50% defensiveren Fonds (z.B. Rentenfonds) und 50% dynamischen Fonds (Aktienfonds) startet, so könnte sich zum Jahresende eine Verschiebung von 30% zu 70% zugunsten der Aktien ergeben. Insofern wäre das Risiko, z.B. bei einem Börsencrash (wie im März 2020 zum Start der Corona Pandemie) mit einem Schwung viel Geld zu verlieren höher gegenüber der ursprünglichen Depotverteilung von 50:50.
Daher wird jedes Jahr diese Quote in einem aufwändigen Prozess gemäß der Ursprungsdefinition der gewählten Strategie wieder hergestellt. Dazu werden viele Einzelaufträge in den Depots erstellt (Verkäufe der überdimensionierten Fondsanteile zu Gunsten von Käufen der zu niedrig vorhandenen Fondsanteile).
Das ist das "Rebalancing" . Die Balance wird wieder hergestellt.

Viele unserer Kunden fragen uns danach, warum wir nicht -wie viele unserer Marktbegleiter- auf die sog. „ETFs“ setzen. Bevor wir diese Frage beantworten, erläutern wir zunächst: Was ist das überhaupt?
ETF steht für „Exchange Traded Funds“, was zunächst übersetzt nicht mehr heißt wie „börsengehandelter Fonds“. Diese irreführende Übersetzung erläutert jedoch nicht das eigentlich dahinterliegende Finanzkonstrukt. Denn an der Börse lassen sich auch viele andere Arten von Fonds handeln. Insofern ist dies kein Alleinstellungsmerkmal. Was genau ist dann aber ein ETF?
Im Grunde genommen rühren ETFs daher, dass -aus der Historie heraus- vorhandene Indizes in einen Investmentfonds gepackt werden. Begonnen haben damit die Kanadier, die 1990 einen Fonds anboten, der den „TSE35“ abbildete – das waren damals die wichtigsten 35 an der „Toronto Stock Exchange“ (TSE) gelisteten Unternehmen, vergleichbar mit dem Dax.
Mit einer unvorhersehbaren Popularität nahm der Siegeszug der ETFs von dort an seinen Lauf. Woher kommt diese Popularität?
Wie so oft ist Einfachheit der Schlüssel zum Erfolg. Da die ETFs in der Regel ganz stupide einen Index (wie zum Beispiel den Dax) nachbilden, ist die Transparenz für den Anleger immens und der Aufwand für die Fondsgesellschaft nahezu verschwindend. Insofern betragen die laufenden Kosten (TER – Gesamtkostenquote) für einen ETF oft unter 1%, was zunächst ein gutes Verkaufsargument ist. Gleichzeitig sind diese Fonds dadurch aber auch sehr inflexibel, da sich die zu Grunde liegenden Indizes sehr selten ändern. Vor allem in brenzligen Markt-Situationen (wie z.B. einem Ukraine-Krieg) kann niemand in die Zusammenstellung des Fonds eingreifen.
Zudem kommen bei den ETF’s pro Transaktion bis zu 1% Transaktionskosten auf jeden Kauf, was bei hohen Auftragsvolumen schnell einige Hundert Euro sein können.
Insbesondere, wenn durch Marktdynamik automatisch Transaktionen ausgelöst werden, kommen so -trotz günstiger laufender Kosten (TER)- schnell hohe Summen allein für das Handeln zusammen.
Bei youvestor betragen genau diese -wichtigen- Handelsgebühren (bei Fonds auch „Ausgabeaufschlag“ genannt) immer konstant 0 Euro, egal in welcher Marktsituation und wie oft Fonds getauscht werden. Mit der Kombination aus aktivem Fondsmanagement und den youvestor-Services sind wir den rein passiv gemanagten ETFs in der Regel voraus.
ETFs werben zudem oft damit, dass nur wenige Fonds einen Index -wie den Dax oder einen MSCI- schlagen. Das mag so sein, aber genau das tun eben die besten Fonds! Und diese liegen bei youvestor in den Strategien – dank der automatisierten youvestor Qualitätssicherung nach vorgegebenen Kriterien und der täglich überprüften Absicherungsschwelle.

Ist Ihnen bewusst, dass jedes Bankguthaben (egal bei welcher Bank oder Sparkasse) in Form von Giroguthaben, Festgeld, Sparbuch usw. ein KREDIT ist, den Sie der Bank geben? Die Bedeutung dieser Tatsache ist sehr weitreichend: Es wurde ein Gesetz geschaffen, in dem Regelungen für den Fall geschaffen wurden, dass eine systemrelevante Bank oder Bankengruppe droht pleite zu gehen. Dieses als SAG Gesetz bekannt gewordene aber nur ganz spärlich kommunizierte und der Öffentlichkeit dargelegte Gesetz sieht umfangreiche Änderungen im Umgang mit einer solchen Situation vor (vor der wir möglicherweise gerade stehen?). Die Kunden können enteignet werden, d.h. Einlagen oberhalb von 100.000 Euro sind zur Rettung der Bank angedacht. Und wer heute noch glaubt, dass der Einlagensicherungsfonds der Banken uneingeschränkt zur Rettung von Guthaben ausreichen wird für die Guthaben unter 100.000 Euro, der sollte sich hier eingehender mit dieser Materie beschäftigen. Und welche Lösung gibt es? Für Sie, die sie allesamt Nutzer von youvestor sind und damit Anleger in zehn Fonds egal welcher Strategie liegt die Lösung schon in Ihrem Depot: Es sind FONDS. Diese als sogenannte Sondervermögen bezeichnete Anlageform bietet einen gesetzlich vorgegebenen 100%igen Insolvenzschutz, da ein Fonds NICHT Bestandteil einer Bankbilanz ist und damit bei einer Pleite nicht Teil der Insolvenzmasse. Er ist wie ein Schließfach, dass NUR IHNEN gehört und auf das die Bank KEINEN ZUGRIFF hat. Daher ist auch und gerade in solchen kritischen Marktphasen unser Tipp: Überdenken Sie Ihre Geldanlage! Wenn man nicht benötigte Gelder sinnvoll und strategisch vernünftig anlegen möchte, findet man in den von uns angebotenen Lösungen für jeden Geschmack (und damit ist Risikoappetit gemeint) etwas. Durch die derzeitige und für die kommenden Monate anhaltende Situation in den Lösungen, wo die meisten Aktienfonds derzeit in Cash-Fonds getauscht wurden (die ebenso insolvenzgeschützt sind), bieten sich gute und aus unserer Sicht auch risikogeminderte Einstiegschancen und vor allen Dingen erstklassige Alternativen für Spar- und Termineinlagen, die auf der Bankbilanz im Risiko liegen, an

Die Investition in eine der youvestor Strategien ist jeweils ein Kauf von Fondsanteilen. Wie „teuer“ ein solcher Fondsanteil ist, bestimmen die Märkte, an denen die dahinterliegenden Wertpapiere gehandelt werden. Oft werden wir gefragt, wann denn der „richtige Zeitpunkt zum Investieren“ ist.
Antwort: Entweder „immer“ oder „man kennt den richtigen Zeitpunkt erst hinterher“, nachdem man weiß, wie sich die Märkte entwickelt haben.
Investiert man an einem Zeitpunkt eine große Summe, so kann der Zeitpunkt gerade einer sein, an dem die Anteile relativ teuer sind – oder eben günstig. Man weiß es nicht, da niemand wirklich in die Zukunft blicken kann.
Die Lösung dafür ist ein monatlicher Sparplan!
Damit gleichen Sie die „teuren“ Anteile und die „günstigen“ Anteile aus und erzeugen einen „Durchschnittspreis“.
Unser Tip: Investieren Sie monatlich in einen Sparplan – dann profitieren auch Sie vom „Durchschnittskosten-Effekt“!
Im Kundenportal gibt es dazu den Auftrag „Sparplan“.
Einfach Auftrag generieren, unterzeichnen und an die Fondsdepot Bank senden

Wissenswertes:

Wieso in Nachhaltige Fonds investieren?

Wussten Sie schon, dass es mittlerweile wissenschaftlich nachgewiesen ist, dass man mit nachhaltiger Geldanlage mehr Rendite erwirtschaften kann, als mit einer „traditionellen“ Geldanlage? Die Unternehmen, die sich schon als ökologisch-ethisch saubere Firmen aufgestellt haben und ihre Produkte und Rezepte entsprechend auf diesen globalen Trend hin angepasst haben, stehen bei den großen Investoren weitaus mehr im Vordergrund, als es die Unternehmen tun, die auf diese Ausrichtung keinen Wert legen. Zwar ist es unbestritten, dass Konzerne wie Nestlé, die sogar an der Wasserversorgung in Afrika noch Geld verdienen, ein möglicherweise unethisches Geschäftsmodell verfolgen, dennoch aber erfolgreich sind. Nur die Frage ist: Will man sich als Anleger/in an einem solchen Unternehmen beteiligen. In unserer sehr erfolgreichen Strategie Nachhaltigkeit hat man eine 100% Garantie, dass es sich um reine ESG-geprüfte Nachhaltigkeitsfonds, also ökologisch-ethisch saubere Geldanlage handelt. Das wird auch in den nächsten Jahren ein sich immer weiter verstärkender Trend sein. Denn das Bewusstsein der Anleger und Anlegerinnen aber auch das Investorenverhalten wird immer stärker die Spreu vom Weizen trennen und die Gelder in die nachhaltige Richtung lenken. Davon kann man bei youvestor leicht profitieren, denn als Pionier im Bereich der nachhaltigen Geldanlage und als erstes Unternehmen in Deutschland mit einer solchen aktiv gemanagten Fondsauswahl in einem Strategiedepot sind wir ganz vorne dabei. Kommen Sie gerne auf uns zu, wenn Sie dieses Thema mehr interessiert.

Was ist Rebalancing?

Das relativ aufwändige Rebalancing dient dem „Schutz“ des Depots:
Einmal im Jahr (am 15.1.) werden die einzelnen Fondsanteile im Depot überprüft und das „Gleichverhältnis“ von 10 Fonds à 10% wieder hergestellt.


Warum ist das notwendig?
Über das Jahr entwickeln sich einzelne Fonds unterschiedlich. So haben z.B. -aufgrund der Niedrigzinspolitik der Zentralbanken- Anleihefonds in den letzten Jahren weniger Rendite erwirtschaftet als Aktienfonds. Das heißt in der Praxis, wenn man zu Jahresbeginn mit einem Verhältnis von 50% defensiveren Fonds (z.B. Rentenfonds) und 50% dynamischen Fonds (Aktienfonds) startet, so könnte sich zum Jahresende eine Verschiebung von 30% zu 70% zugunsten der Aktien ergeben. Insofern wäre das Risiko, z.B. bei einem Börsencrash (wie im März 2020 zum Start der Corona Pandemie) mit einem Schwung viel Geld zu verlieren höher gegenüber der ursprünglichen Depotverteilung von 50:50.


Daher wird jedes Jahr diese Quote in einem aufwändigen Prozess gemäß der Ursprungsdefinition der gewählten Strategie wieder hergestellt. Dazu werden viele Einzelaufträge in den Depots erstellt (Verkäufe der überdimensionierten Fondsanteile zu Gunsten von Käufen der zu niedrig vorhandenen Fondsanteile). Alle diese Transaktionen sind für youvestor Kunden kostenlos.
Das ist das „Rebalancing“ . Die Balance wird wieder hergestellt.

Wie bringt man sein Geld vor einer Bankenkrise in Sicherheit?

Ist Ihnen bewusst, dass jedes Bankguthaben (egal bei welcher Bank oder Sparkasse) in Form von Giroguthaben, Festgeld, Sparbuch usw. ein Kredit ist, den Sie der Bank geben? Die Bedeutung dieser Tatsache ist sehr weitreichend: Es wurde ein Gesetz geschaffen, in dem Regelungen für den Fall geschaffen wurden, dass eine systemrelevante Bank oder Bankengruppe droht, pleite zu gehen. Dieses als SAG Gesetz bekannt gewordene aber nur ganz spärlich kommunizierte und der Öffentlichkeit dargelegte Gesetz sieht umfangreiche Änderungen im Umgang mit einer solchen Situation vor. Die Kunden können enteignet werden, d.h. Einlagen oberhalb von 100.000 Euro sind zur Rettung der Bank angedacht. Und wer davon ausgeht, dass der Einlagensicherungsfonds der Banken uneingeschränkt zur Rettung von Guthaben ausreichen wird für die Guthaben unter 100.000 Euro, der sollte sich eingehender mit dieser Materie beschäftigen. Und welche Lösung gibt es? Für Sie, die sie allesamt Nutzer von youvestor sind und damit Anleger in zehn Fonds egal welcher Strategie liegt die Lösung schon in Ihrem Depot: Es sind Fonds. Diese als sogenannte Sondervermögen bezeichnete Anlageform bietet einen gesetzlich vorgegebenen 100%igen Insolvenzschutz, da ein Fonds nicht Bestandteil einer Bankbilanz ist und damit bei einer Pleite nicht Teil der Insolvenzmasse. Er ist wie ein Schließfach, dass nur ihnen gehört und auf das die Bank keinen Zugriff hat. Daher ist auch und gerade in solchen kritischen Marktphasen unser Tipp: Überdenken Sie Ihre Geldanlage! Wenn man nicht benötigte Gelder sinnvoll und strategisch vernünftig anlegen möchte, findet man in den von uns angebotenen Lösungen für jeden Geschmack (und damit ist Risikoappetit gemeint) etwas.

Was ist die Absicherungsschwelle?

Die youvestor Absicherungsschwelle ist einer der Kernservices, den die Nutzung von youvestor mit sich bringt. Eisern und emotionslos (ein wichtiger Faktor an der Börse) beobachtet die youvestor-Software jeden Tag das Verhalten der einzelnen Fonds in den unterschiedlichen Strategien. Fonds werden in der Regel täglich in Ihrem Preis neu bewertet. Dies ergibt die Kursentwicklung, die sich mal nach oben und mal nach unten bewegt. Abhängig von der gewählten Strategie ist ein Prozentwert festgelegt (z.B. 7,5 % bei der Strategie „Balance“) bis zu dem ein Abweichen vom erreichten Höchstkurs „geduldet“ wird. Unterschreitet der Kurs diese „Protectschwelle“ reagiert der „Beobachter am Rande“ (die youvestor-Software) taggleich und bringt im Kundenauftrag den Fondstausch in einen zuvor festgelegten Geldmarktfonds auf den Weg. Damit ist einem weiteren „Abrutschen“ des Investments zunächst ein Riegel vorgeschoben.Wie geht es nun weiter?Die youvestor-Software „merkt“ sich den Fonds und den Tag und wartet nun exakt 6 Monate ab. Nach diesen 6 Monaten wird ein weiterer Auftrag generiert, der den Bestand des Geldmarktfonds wieder in den dann besten Fonds der zuvor getauschten „Assetklasse“ (also z.B. „dynamisch“, „ausgewogen“ oder „defensiv“) investiert.Dieser Mechanismus beruht auf der These, dass Ereignisse, die einen Kursrutsch auslösen (wie das Auftreten des Corona Virus oder der russische Einmarsch in die Ukraine), nach ca. 6 Monaten wieder „abgeebbt“ sind und die Talsohle an den Märkten durchschritten haben. Wie es die Historie zeigt, lief es an der Börse über kurz oder lang immer in die „richtige Richtung“. Einschnitte nach unten, wie wir sie derzeit erleben, müssen wir aussitzen und die Reaktion der Wirtschaft darauf abwarten. Wie in jeder Krise wird es am Ende auch Gewinner geben.Mit unseren breit diversifizierten Strategien werden auch wir von Gewinnern profitieren. Auch wenn es evtl noch ein paar Wochen volatil an den Märkten zugeht. Ein „niedriges Niveau“ wie derzeit ist bei professionellen Anlegern sehr oft ein „Kaufsignal“.

Was sind ETFs?

Viele unserer Kunden fragen uns, warum wir nicht – wie viele unserer Marktbegleiter – auf sog. „ETFs“ setzen. Bevor wir diese Frage beantworten, erläutern wir zunächst: Was ist das überhaupt?
ETF steht für „Exchange Traded Funds“, was zunächst übersetzt nicht mehr heißt wie „börsengehandelter Fonds“. Diese irreführende Übersetzung erläutert jedoch nicht das eigentlich dahinterliegende Finanzkonstrukt. Denn an der Börse lassen sich auch viele andere Arten von Fonds handeln. Insofern ist dies kein Alleinstellungsmerkmal. Was genau ist dann aber ein ETF?


Im Grunde genommen rühren ETFs daher, dass -aus der Historie heraus- vorhandene Indizes in einen Investmentfonds gepackt werden. Begonnen haben damit die Kanadier, die 1990 einen Fonds anboten, der den „TSE35“ abbildete – das waren damals die wichtigsten 35 an der „Toronto Stock Exchange“ (TSE) gelisteten Unternehmen, vergleichbar mit dem Dax.
Mit einer unvorhersehbaren Popularität nahm der Siegeszug der ETFs von dort an seinen Lauf. Woher kommt diese Popularität?


Wie so oft ist Einfachheit der Schlüssel zum Erfolg. Da die ETFs in der Regel ganz stupide einen Index (wie zum Beispiel den Dax) nachbilden, ist die Transparenz für den Anleger immens und der Aufwand für die Fondsgesellschaft nahezu verschwindend gering. Insofern betragen die laufenden Kosten (TER – Gesamtkostenquote) für einen ETF oft unter 1%, was zunächst ein gutes Verkaufsargument ist. Gleichzeitig sind diese Fonds dadurch aber auch sehr inflexibel, da sich die zu Grunde liegenden Indizes sehr selten ändern. Vor allem in brenzligen Markt-Situationen (wie z.B. einem Ukraine-Krieg) kann niemand in die Zusammenstellung des Fonds eingreifen.


Zudem kommen bei den ETF’s pro Transaktion bis zu 1% Transaktionskosten auf jeden Kauf, was bei hohen Auftragsvolumen schnell einige Hundert Euro sein können. Insbesondere, wenn durch Marktdynamik automatisch Transaktionen ausgelöst werden, kommen so -trotz günstiger laufender Kosten (TER)- schnell hohe Summen allein für das Handeln zusammen.
Bei youvestor betragen genau diese -wichtigen- Handelsgebühren (bei Fonds auch „Ausgabeaufschlag“ genannt) immer konstant 0 Euro, egal in welcher Marktsituation und wie oft Fonds getauscht werden. Mit der Kombination aus aktivem Fondsmanagement und den youvestor-Services sind wir den rein passiv gemanagten ETFs in der Regel voraus.


ETFs werben zudem oft damit, dass nur wenige Fonds einen Index -wie den Dax oder einen MSCI- schlagen. Das mag so sein, aber genau das tun eben die besten Fonds! Und diese liegen bei youvestor in den Strategien – dank der automatisierten youvestor Qualitätssicherung nach vorgegebenen Kriterien und der täglich überprüften Absicherungsschwelle.

Der "Cost Average" -Effect

Die Investition in eine der youvestor Strategien ist jeweils ein Kauf von Fondsanteilen. Wie „teuer“ ein solcher Fondsanteil ist, bestimmen die Märkte, an denen die dahinterliegenden Wertpapiere gehandelt werden. Oft werden wir gefragt, wann denn der „richtige Zeitpunkt zum Investieren“ ist.
Antwort: Entweder „immer“ oder „man kennt den richtigen Zeitpunkt erst hinterher“, nachdem man weiß, wie sich die Märkte entwickelt haben.
Investiert man an einem Zeitpunkt eine große Summe, so kann der Zeitpunkt gerade einer sein, an dem die Anteile relativ teuer sind – oder eben günstig. Man weiß es nicht, da niemand wirklich in die Zukunft blicken kann.
Die Lösung dafür ist ein monatlicher Sparplan!
Damit gleichen Sie die „teuren“ Anteile und die „günstigen“ Anteile aus und erzeugen einen „Durchschnittspreis“.
Unser Tip: Investieren Sie monatlich in einen Sparplan – dann profitieren auch Sie vom „Durchschnittskosten-Effekt“!
Im Kundenportal gibt es dazu den Auftrag „Sparplan“.
Einfach Auftrag generieren, unterzeichnen und an die Fondsdepot Bank senden.

Mit Nachhaltigkeits-Strategie den Klimawandel bekämpfen?

Viele Anleger/innen fragen sich in ihrem privaten Umfeld, was man selbst aktiv tun kann, um dem Klimawandel angemessen zu begegnen. In vielen Bereichen sind wir Deutschen auch sehr aktiv. Aber geht das auch im Rahmen der persönlichen Geldanlage? youvestor ist 2019 als erster Anbieter mit einem reinen Nachhaltigkeitsangebot gestartet. In diesen zehn ausgezeichneten und bewährten Fonds aus den Bereichen Umweltschutz, Reduzierung der Folgen des Klimawandels, erneuerbare Energien uvm. sind mehrere Hundert Unternehmen enthalten, die gemeinsam ein Ziel verfolgen: Dem Klimawandel den Kampf ansagen. Und mit einem Investment in diesen Fonds kann man seinen persönlichen Beitrag erweitern. Schon jetzt ist nachgewiesen, dass nachhaltige Unternehmen eine bessere Zukunft haben und damit auch eine bessere Kursentwicklung vorweisen können. Aber weit darüber hinaus investiert man nicht nur unter Renditeaspekten sinnvoll in Nachhaltigkeit, sondern es geht um Einflussnahme. Denn wie immer entscheidet die Investition vieler gemeinsamer Anleger/innen darüber, wo und wie sich Unternehmen weiter entwickeln. So kann man mit einer Anlage in die Strategie Nachhaltigkeit mehrere Ziele gleichzeitig erreichen.

Wie zahle ich Geld ein?

Überweisen Sie direkt auf das Konto der Fondsdepot Bank und investieren Sie so ohne Umwege direkt in Ihre Strategie. Das ist auch als Sparplan möglich, den Sie einfach als Dauerauftrag bei Ihrer Bank einrichten.

Wichtig:
Sie müssen exakt folgende Daten in Ihrer Überweisung angeben:
Empfänger: Fondsdepot Bank GmbH
IBAN: DE60 6008 0000 0914 4055 00
BIC: DRESDEFF600
Referenz: Ihre Depotnummer / Vor- und Nachname

Fragen zur Depoteröffnung:

Wie funktioniert ein Depotübertrag zu youvestor?

Für alle youvestor-Kunden gibt es die kostenfreie Möglichkeit, bestehende Fondsanlagen aus jedem Depot zu Ihrer ausgezeichneten Geldanlage bei youvestor übertragen zu lassen. Da wir immer wieder an unserem Servicetelefon nach dieser Möglichkeit gefragt werden, hier nochmals die einfache Vorgehensweise:
Die Fondsdepot Bank kontaktiert Ihre Bank/Sparkasse und wickelt den Transfer der Fonds kostenfrei ab. Sobald die Fonds bei der Fondsdepot Bank nach etwa zwei bis drei Wochen angekommen sind, werden diese sofort veräussert und der Gegenwert in die von Ihnen gewählte Strategie investiert. So haben Sie ab sofort eine komplette Überwachung durch die Nutzung von youvestor aller Anlagen in Ihrem Depot und können deutlich entspannter und beruhigter Ihre Geldanlage verfolgen.
Wichtiger Hinweis: Immobilienfonds können leider nicht übertragen werden, da es hier immer noch und auch immer wieder zu Sperrungen durch die Fondsgesellschaften kommt. Diese Fonds müssen vom Depotinhaber bei der bestehenden Bank verkauft werden und der Erlös kann durch einen einmaligen Kaufauftrag (ebenso bei dem Menüpunkt „Aufträge“ zu finden) eingezogen werden.

Wie funktioniert die Legitimation mit PostIdent?

1. Besuch in der Filiale: Gehen Sie zur Postfiliale oder dem Postpartner. Bringen Sie Ihre Identitätsdokumente mit.

2. Identitätsprüfung: In der Filiale wird Ihre Identität anhand Ihrer Dokumente überprüft. 

3. Unterlagen weiterleiten: Der Mitarbeiter der Post stellt die gesetzlich und rechtlich korrekte Identifikation youvestor zur Verfügung.

Kann ich für jemand anderen ein Depot eröffnen?

Ja, in Deutschland ist es möglich, ein Depot im Namen einer anderen Person zu eröffnen, solange bestimmte rechtliche Anforderungen erfüllt sind. Hier sind einige wichtige Punkte zu beachten:

 

  1. Minderjährige: Eltern können beispielsweise ein Depot für ihre minderjährigen Kinder eröffnen. In diesem Fall handelt der Elternteil im Namen des Kindes und muss als gesetzlicher Vertreter handeln. Es sind bestimmte Dokumente und Zustimmungen erforderlich, um dies zu tun.

  2. Vollmachten: Erwachsene können anderen Personen eine Vollmacht erteilen, um im Namen des Vollmachtgebers ein Depot zu eröffnen und zu verwalten. Diese Vollmacht muss ordnungsgemäß erstellt und notariell beglaubigt werden.

  3. Vormundschaft: In Fällen von rechtlicher Betreuung oder Vormundschaft kann der Vormund oder Betreuer ein Depot im Namen der betreuten Person eröffnen und verwalten.

  4. Gesetzliche Vertretung: In einigen Fällen kann es notwendig sein, dass ein Anwalt oder ein gerichtlicher Betreuer die rechtliche Vertretung für eine Person übernimmt, um ein Depot zu eröffnen.

 

Beachten Sie auch die steuerlichen und rechtlichen Aspekte, die bei der Eröffnung eines Depots für eine andere Person eine Rolle spielen können.

Wie viel Geld muss ich anlegen?

Es gibt kein festgeschriebenes Minimum oder Maximum für das Anlegen. Die Menge, die Sie investieren sollten, hängt von Ihren individuellen finanziellen Zielen, Ihrer Risikobereitschaft und Ihrem aktuellen Vermögen ab. Es ist wichtig, Ihre Anlageentscheidungen entsprechend Ihren finanziellen Möglichkeiten und Zielen zu treffen.

Fondsauswahl & Bewertung

Quantitative Bewertungsparameter nach festen Kriterien

Das Bewertungsmodell enthält maximal 100 Punkte, wobei die Performance- und Risikokennzahlen unterschiedlich gewichtet sind, und erfolgt auf Basis der Monatsenddaten des Vormonats jeweils zum 15. Januar und zum 15. Juli.

Die fünf Kriterien werden wie folgt berechnet (max. 100 Punkte):

 

  • Wertentwicklung (Performance) anhand der letzten 5 Jahre mit jährlicher Gewichtung (40 Punkte)
  • Schwankungsbreite (Volatilität) anhand der minimalsten Werte aus dem Durchschnitt der letzten 2, 3 und 5 Jahre (10 Punkte)
  • Überrendite des Fonds im Verhältnis zur Volatilität (Sharpe-Ratio) anhand des maximalen Wertes aus dem Durchschnitt der letzten 2, 3 und 5 Jahre (10 Punkte)
  • Verluste nach Höchststand (Drawdown) anhand der minimalsten Werte der letzten 5 Jahre (20 Punkte)
  • Morningstar-Sterne anhand der vergebenen Sterne der Morningstar-Ratinggesellschaft (20 Punkte)

 

Für die Strategie Nachhaltigkeit gilt:

  • Die Fonds müssen die ESG-Nachhaltigkeitskriterien  nach Artikel 8 oder Artikel 9 erfüllen.
Fondsauswahl & Parameter

Die Lösung unterliegt einer aktiven Überwachung nach festgelegten Anlagekriterien. Jedes halbe Jahr, zum 15. Januar und zum 15. Juli, wird die Liste der Fonds überprüft, sodass sie wieder folgenden Kriterien entspricht.

 

Für die Fondsmasterliste des Strategie-Portfolios Nachhaltigkeit gelten nachstehende besondere Kriterien, die erfüllt sein müssen:

  • In Deutschland zum Vertrieb zugelassener Investmentfonds (Investmentvermögen gemäß § 2 Abs. 6 Nr. 8 KWG)
  • Es handelt sich bei dem Investmentfonds um einen Fond, der den strengen ESG- Kriterien der Nachhaltigkeit – Artikel 8/9 – entspricht
  • Handelbar im Strategiedepot der depotführenden Stelle (Fondsdepot Bank GmbH)
  • Fondswährung in Euro
  • Kein Dachfonds
  • Fondsvolumen mindestens 10 Mio. Euro
  • Fonds-Auflagedatum liegt mindestens drei Jahre zurück
  • Bei ausländischen Fonds muss eine ausschüttende Anteilsklasse vorhanden sein
  • Sparplanfähig
  • Erwerb zum NAV (NetAssetValue) erforderlich
  • Keine Rücknahmegebühr
  • Vergütungszahlung der KVG an die FoDB

 

Dabei werden durch die Nutzung von youvestor diejenigen Fonds, die nicht mehr den Kriterien entsprechen, durch Bessere ausgetauscht.

  • Mindestalter des Fonds 3 Jahre
  • Mindestvolumen des Fonds von 30 Millionen Euro
  • Jeweils das beste Morningstar-Rating der jeweiligen Fondskategorie
  • Nur europa- oder weltweit agierende Fonds (keine Dachfonds)
  • Jede Kapitalanlagegesellschaft darf in einer Lösung nur einmal vertreten sein
  • Nur bei Geldmarktfonds kann dieselbe Kapitalanlagegesellschaft mehrfach vertreten sein, jedoch ist immer nur ein bestimmter Geldmarktfonds in der Lösung vorhanden (bis zu 10 unterschiedlichen Geldmarktfonds je Lösung)
  • Fondswährung ist Euro
  • Nur ausschüttende Klassen bei ausländischen Fonds
  • Handelbar und strategiefähig bei der Fondsdepot Bank FodB

Fragen zur Depoteröffnung

Für alle youvestor-Kunden gibt es die kostenfreie Möglichkeit, bestehende Fondsanlagen aus jedem Depot zu Ihrer ausgezeichneten Geldanlage bei youvestor übertragen zu lassen. Da wir immer wieder an unserem Servicetelefon nach dieser Möglichkeit gefragt werden, hier nochmals die einfache Vorgehensweise:
Die Fondsdepot Bank kontaktiert Ihre Bank/Sparkasse und wickelt den Transfer der Fonds kostenfrei ab. Sobald die Fonds bei der Fondsdepot Bank nach etwa zwei bis drei Wochen angekommen sind, werden diese sofort veräussert und der Gegenwert in die von Ihnen gewählte Strategie investiert. So haben Sie ab sofort eine komplette Überwachung durch die Nutzung von youvestor aller Anlagen in Ihrem Depot und können deutlich entspannter und beruhigter Ihre Geldanlage verfolgen.
Wichtiger Hinweis: Immobilienfonds können leider nicht übertragen werden, da es hier immer noch und auch immer wieder zu Sperrungen durch die Fondsgesellschaften kommt. Diese Fonds müssen vom Depotinhaber bei der bestehenden Bank verkauft werden und der Erlös kann durch einen einmaligen Kaufauftrag (ebenso bei dem Menüpunkt „Aufträge“ zu finden) eingezogen werden.

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Fragen zur Depotführung

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Fondsauswahl & Bewertung

Das Bewertungsmodell enthält maximal 100 Punkte, wobei die Performance- und Risikokennzahlen unterschiedlich gewichtet sind, und erfolgt auf Basis der Monatsenddaten des Vormonats jeweils zum 15. Januar und zum 15. Juli.

Die fünf Kriterien werden wie folgt berechnet (max. 100 Punkte):
  • Wertentwicklung (Performance) anhand der letzten 5 Jahre mit jährlicher Gewichtung (40 Punkte)
  • Schwankungsbreite (Volatilität) anhand der minimalsten Werte aus dem Durchschnitt der letzten 2, 3 und 5 Jahre (10 Punkte)
  • Überrendite des Fonds im Verhältnis zur Volatilität (Sharpe-Ratio) anhand des maximalen Wertes aus dem Durchschnitt der letzten 2, 3 und 5 Jahre (10 Punkte)
  • Verluste nach Höchststand (Drawdown) anhand der minimalsten Werte der letzten 5 Jahre (20 Punkte)
  • Morningstar-Sterne anhand der vergebenen Sterne der Morningstar-Ratinggesellschaft (20 Punkte)


  • Für die Strategie Nachhaltigkeit gilt:
  • Die Überrendite des Fonds im Verhältnis zur Volatilität (Sharpe-Ratio) wird anhand des maximalen Wertes aus dem Durchschnitt der letzten drei Jahre ermittelt.)
  • Ausnahme ist der ESG-Fonds Warburg PAX Nachhaltigkeit Ertrag (ISIN DE000A2DJU04). Dieser steht in der Strategie Nachhaltigkeit dauerhaft zur Verfügung.
  • Die Lösung unterliegt einer aktiven Überwachung nach festgelegten Anlagekriterien. Jedes halbe Jahr, zum 15. Januar und zum 15. Juli, wird die Liste der Fonds überprüft, sodass sie wieder folgenden Kriterien entspricht. Dabei werden durch die Nutzung von youvestor diejenigen Fonds, die nicht mehr den Kriterien entsprechen, durch Bessere ausgetauscht.
  • Mindestalter des Fonds 3 Jahre
  • Mindestvolumen des Fonds von 30 Millionen Euro
  • Jeweils das beste Morningstar-Rating der jeweiligen Fondskategorie
  • Nur europa- oder weltweit agierende Fonds (keine Dachfonds)
  • Jede Kapitalanlagegesellschaft darf in einer Lösung nur einmal vertreten sein
  • Nur bei Geldmarktfonds kann dieselbe Kapitalanlagegesellschaft mehrfach vertreten sein, jedoch ist immer nur ein bestimmter Geldmarktfonds in der Lösung vorhanden (bis zu 10 unterschiedlichen Geldmarktfonds je Lösung)
  • Fondswährung ist Euro
  • Nur ausschüttende Klassen bei ausländischen Fonds
  • Handelbar und strategiefähig bei der Fondsdepot Bank FodB
  • Für die Fondsmasterliste des Strategie-Portfolios Nachhaltigkeit gelten nachstehende besondere Kriterien, die erfüllt sein müssen:  
  • In Deutschland zum Vertrieb zugelassener Investmentfonds (Investmentvermögen gemäß § 2 Abs. 6 Nr. 8 KWG)
  • Es handelt sich bei dem Investmentfonds um einen Fonds, der den strengen ESG- Kriterien (Nachhaltigkeit) vollumfänglich entspricht
  • Handelbar im Strategiedepot der depotführenden Stelle (Fondsdepot Bank GmbH)
  • Fondswährung in Euro
  • Kein Dachfonds
  • Fondsvolumen mindestens 10 Mio. Euro
  • Fonds-Auflagedatum liegt mindestens drei Jahre zurück
  • Bei ausländischen Fonds muss eine ausschüttende Anteilsklasse vorhanden sein
  • Sparplanfähig
  • Erwerb zum NAV (NetAssetValue) erforderlich
  • Keine Rücknahmegebühr
  • Vergütungszahlung der KVG an die FoDB
  • Sicherheit

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    Bei youvestor sind ausschließlich 100% insolvenzgeschützte Fonds in den Strategiedepots enthalten. Das darin enthaltene Anlagevermögen (Aktien, Rentenpapiere, Cash) gehört nicht der Fondsgesellschaft, sondern wird separat verwahrt. Sollten Fondsgesellschaft oder Verwahrstelle in eine Schieflage geraten, wäre das Fondsvermögen davon definitiv nicht betroffen. Zudem gelten für Investmentfonds und Fondsanbieter strenge rechtliche Vorschriften. Ganz anders sieht es mit dem vermögen auf Sparbüchern oder Festgeldkonten aus. Diese Gelder sind als Teil der Bankbilanz verbucht und stehen somit im Risiko, sollte die Bank oder Sparkasse insolvent werden. Inwieweit dann der sogenannte „Feuerwehrfonds“ der Kreditwirtschaft (Einlagensicherungsfonds) eintritt, wird dann im Einzelfall geklärt.

    Durch die Nutzung von youvestor erfährt Ihr Depot eine tägliche Überwachung
    Dabei wird das eingebaute ABS-System sofort ausgelöst, wenn ein Fonds die Absicherungsschwelle unterschreitet.
    Musterbeispiel „Balance“ für die Erklärung der Absicherung:
    Am Beispiel der Strategie „Balance“ wird im Schaubild musterhaft erklärt, wie die tägliche Überwachung und
    die daraus resultierende Absicherung bei Nutzung von youvestor im Kundendepot funktioniert.

    Sicherheit:

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    Wo befindet sich meine Geldanlage?
    Ist mein Depot vor Insolvenz geschützt?

    Bei youvestor sind ausschließlich 100% insolvenzgeschützte Fonds in den Strategiedepots enthalten. Das darin enthaltene Anlagevermögen (Aktien, Rentenpapiere, Cash) gehört nicht der Fondsgesellschaft, sondern wird separat verwahrt. Sollten Fondsgesellschaft oder Verwahrstelle in eine Schieflage geraten, wäre das Fondsvermögen davon definitiv nicht betroffen. Zudem gelten für Investmentfonds und Fondsanbieter strenge rechtliche Vorschriften. Ganz anders sieht es mit dem vermögen auf Sparbüchern oder Festgeldkonten aus. Diese Gelder sind als Teil der Bankbilanz verbucht und stehen somit im Risiko, sollte die Bank oder Sparkasse insolvent werden. Inwieweit dann der sogenannte „Feuerwehrfonds“ der Kreditwirtschaft (Einlagensicherungsfonds) eintritt, wird dann im Einzelfall geklärt.

    Wie die tägliche Überwachung und die daraus resultierende Absicherung bei Nutzung von youvestor im Depot funktioniert

    Durch die Nutzung von youvestor erfährt Ihr Depot eine tägliche Überwachung
    Dabei wird das eingebaute ABS-System sofort ausgelöst, wenn ein Fonds die Absicherungsschwelle unterschreitet.
    Musterbeispiel „Balance“ für die Erklärung der Absicherung:
    Am Beispiel der Strategie „Balance“ wird im Schaubild musterhaft erklärt, wie die tägliche Überwachung und
    die daraus resultierende Absicherung bei Nutzung von youvestor im Kundendepot funktioniert.

    Steuern & Kosten

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    Steuern & Kosten

    Wie wird mein Depot besteuert?
    Was ist der Freistellungsauftrag und wie nutze ich diesen?
    Welche Gebühren fallen an?
    Wann und wie werden die Gebühren erhoben?

    Fragen zur Depotauflösung

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    Fragen zur Depotauflösung:

    Gibt es eine Kündigungsfrist?
    Wie kann ich kündigen und mein Depot auflösen?